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Presse
09.04.10
Wissenschaft für den Menschen
die TU präsentiert ihre aktuellen Forschungsprojekte
Mit sechs Beispielen ist die TU Kaiserslautern vom 19. bis 23. April auf der Hannover Messe. Gemäß dem Motto „Effizienter – Innovativer –
Nachhaltiger“ stellt die TU in der Halle 2 am Stand C48 und in Halle 17 Stand C24/2 die neuesten und innovativsten Exponate aus.
Autonome Mobilbagger (AMoBa) – Der automatisierte Mobilbagger kann selbst komplizierte Aufgaben ohne Eingriff des Fahrzeugführers und unter schwierigsten Einsatzbedingungen erledigen.
Dieses Forschungsprojekt besitzt hohes Marktpotential.
Autonome Mini-Gabelstapler sollen den Studenten innerhalb eines mehrmonatigen Praktikums, an der TU Kaiserslautern, die Möglichkeit geben selbständig agierende Mini-Gabelstapler zu
programmieren. Das Projekt veranschaulicht den Studenten hautnah die Herausforderungen der Entwicklung bei „großen“ Robotern.
KaRaT Kaiserslautern Racing Team e.V. Der Rennwagen „Carbonyte 09“ aus Kaiserslautern besticht durch sein dynamisches Design. Verglichen zum Vorjahr ist der Motor leistungsstärker
und das Fahrwerk gleichzeitig leichter und stabiler geworden. In dieser Saison kann man die Fahrten live auf der Homepage verfolgen und ein genaues Fahrprofil auslesen. Mit Hilfe der selbst
programmierten Race Evaluation Software ist ein gezieltes Fahrtraining möglich.
Effizienzsteigerung in der Produktentwicklung ist das Projekt der Parsolve GmbH, einer Ausgründung der TU Kaiserslautern. Die neu entwickelte Software simuliert das Verhalten von Bauteilen
unter mechanischer und/oder thermischer Belastung realitätsnah am Computer. Verglichen zur gängigen Arbeitsweise wird Zeit, Geld, Gewicht eingespart und eine bemerkenswerte
Qualitätsverbesserung der Berechnungsergebnisse erzielt. Bauteile können form- und gewichtsoptimiert werden und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Leichtbau und zum
Umweltschutz.
CMS-based Health Video Net – Das Gesundheitsnetzwerk von morgen soll das Gesundheitsnetzwerk von morgen sein. Patienten aus ländlichen Räumen können sich zukünftig von zu
Hause aus mit Fachärzten in Ballungszentren via Videoschaltung vernetzen. Dieser Service ist sogar ortsungebunden möglich.
KoPiKomp – Konzept zum Piraterieschutz für Komponenten von Investitionsgütern – Beim Verbundprojektes KoPiKomp liegt der Schwerpunkt auf einer transparenten Piraterie-Analyse
von Ersatzteilen sowie in daraus resultierenden Schutzmaßnahmen. Die Anwendungssoftware KoPilot ermöglicht auf Basis verschiedener Risikomerkmale die Berechnung von
Gefährdungspotenzialen für einzelne Ersatzteile, Produktgruppen, Zulieferer sowie Wettbewerber.
Sie finden uns auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Rheinland Pfalz in der Halle 2 am Stand C48 und KoPiKomp in der Halle 17 am Stand C24/2. Während der Hannover Messe steht die Kontaktstelle
für Information und Technologie (KIT) der TU Kaiserslautern für Fragen und weitere Informationen zur Verfügung. Unsere Telefonnummer auf dem Stand lautet: 0511-89-497022.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Klaus Dosch, Kontaktstelle für Information und Technologie,
Tel.: 0631/205-3001 Fax: 0631/205-2198
Email: messe@kit.uni-kl.de
Download der ausführlichen Pressemitteilung unter: http://www.kit.uni-kl.de/hmi2010.html
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